LATERNA¯MAGICA/JOHANNES¯MUNDINGER/
02¯08¯2014/


WWW¯JMUNDINGER¯DE

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WHAT¯MORE¯TO¯SAY/A¯GREAT¯ARTIST¯CAME¯TO¯DO¯HIS¯FIRST¯PROJECTED¯EXHIBITION

DAS¯INTERNET¯QUILLT¯ÜBER¯VOR¯DOKUMENTATIONEN¯BILDERN¯BERICHTEN¯ÜBER¯AUSSTELLUNGEN¯UND¯VON¯KUNSTWERKEN/DANK¯SMARTPHONES¯UND¯DIGITALKAMERAS¯SAMMELN¯SICH¯IN¯KÜRZESTER¯ZEIT¯RIESIGE¯BILDERMENGEN¯AN.

 

DAS¯IMMER¯GLEICHE¯MOTIV¯WIRD¯STETS¯AUFS¯NEUE¯GEKNIPST¯UND¯VERARBEITET/DIE¯ARBEITEN¯KÖNNEN¯BEQUEM¯ÜBER¯DEN¯BILDSCHIRM¯BETRACHTET¯WERDEN/DER¯DOKUMENTATION¯SCHEINT¯FAST¯MEHR¯BEDEUTUNG¯ZUZUKOMMEN¯ALS¯DEM¯DOKUMENTIERTEN¯


Eine Arbeit endet somit nicht an ihren physischen Grenzen, sondern scheint Initiator für einen Dokumentations-Prozess zu sein, der die Frage nach der Bedeutung des Originals aufwirft. Ist das ursprüngliche Werk noch nötig, wenn es mal ins Netz eingespeist wurde und digital rezipiert wird – kann die Reproduktion schon die Ausstellung sein?